Vermögens­schaden­haftpflicht Vergleich


Unterschied zwischen Vermögensschadenhaftpflicht und Betriebshaftpflicht

Vermögensschaden­haftpflicht für freie Berufe und Kammerberufe

Die Geschäftstätigkeit einiger freier Berufe ist in erster Linie von Beratungsleistungen geprägt. Fehler führen naturgemäß nicht zu Personen- oder Sachschäden, allerdings können geldwerte Nachteile entstehen. Solche "echten" Vermögensschäden, die fahrlässig oder grob fahrlässig verursacht wurden, lassen sich über eine Vermögensschadenhaftpflicht­versicherung abdecken.

Im Gegensatz dazu übernimmt eine Betriebshaftpflicht nur Vermögensschäden, die in Folge von Personen- und Sachschäden entstehen.


Beispiele für versicherbare Vermögensschäden:

Berufsbetreuer: Die Frist für einen Rentenantrag wird versäumt. Folge: Ein Teil der Rentenansprüche ist verjährt. Der Schaden kann in die -zigtausende gehen.

Unternehmensberater: Beim Aufstellen eines Businessplans werden Fördermöglichkeiten außeracht gelassen. Dadurch stimmt die Bank der Finanzierung nicht zu. Oder ein Projekt kommt nicht zustande. Hier droht Schadenersatz im vier- bis fünfstelligen Bereich.

Personalberater: Ein Fehler bei der Stellenbeschreibung führt dazu, eine Anzeige zurückzuziehen und zu korrigieren. Die Kosten für neue Anzeige können je nach Medium in die Tausende gehen.

Übersetzer: Es passieren Fehler bei der Übersetzung, so dass der Verlag das soeben erschienene Buch vom Markt nehmen und neu drucken lassen muss.

Immobilienmakler: Ein Fehler bei der Auskunft über den Verkehrswert eines Objektes führen zu schleppender Nachfrage oder gar Unverkäuflichkeit. Der Auftraggeber macht den Schaden geltend, der in die Hunderttausende gehen kann.

Hausverwalter: Der Wohnimmobilienverwalter versäumt nach Erstellung der Nebenkostenabrechnung, die Mieter über fällige Nachzahlungen zu informieren. Die Nachzahlungsansprüche verjähren.

Grafik-Designer: Ein Designer verletzt Urheber- und sonstige geschützte Rechte. Sein Auftraggeber wird in die Haftung genommen und muss den Schaden ersetzen, der 10.000 Euro und mehr betragen kann.

Werbeagentur: Auch hier kommt es immer wieder zur Verletzung von Urheberrechten, etwa bei der Gestaltung von Werbemitteln. Schadenersatzforderungen können in die -zigtausende gehen, das Projekt und der Kunde sind womöglich verloren, wenn die Versicherung nicht einspringt.

Eventagentur: Bei einem Event werden falsche Veranstaltungstermine in Zeitungen, Zeitschriften und Werbebroschüren genannt. Womöglich verpassen wichtige Kunden den Termin oder müssen Flüge und Hotels umbuchen.


Was ist versichert? – die wichtigsten Leistungen

Jörg Wienbreyer

“Nicht alle Tarife bieten die genannten Leistungen an, die wichtigen Unterschiede finden Sie beim Tarifvergleich in unserem Online-Rechner“. Besonders auf den Einschluss „Offene Tätigkeits-Deckung” ist zu achten, weil so berufliche Nebenrisiken nicht alle einzeln in der Versicherungspolice genannt werden müssen”

Jörg Wienbreyer, CEO Finanzchecks (Experte Vermögensschadenhaftpflicht)

versichert:

  • Passive Rechtsschutzfunktion, also Abwehr unberechtigter Schadenersatzforderungen mit Hilfe des Versicherers
  • Schäden durch Verzögerung der Leistung
  • Vertragliche Haftung (über gesetzliche Haftung hinaus)
  • Termin – und Fristversäumnis, beispielsweise durch Planungsfehler
  • Gewinnausfall aufgrund von Nicht- oder Schlechterfüllung (Erfüllungsfolgeschäden)
  • Fehlerhafte Beratung und Aufklärung, Coaching
  • Verletzung von Rechten zum Schutz vor Diskriminierung
  • Datenschutzverstöße gegenüber Dritten
  • Verletzung gewerblicher Schutz- und Wettbewerbsrechte
  • Verletzung von Geheimhaltungspflichten
  • Internet-Risiko, etwa die Übertragung von Viren, Trojanern
  • Mitversicherung von Freiberuflern
  • Nachhaftung bei Aufgabe der eigenen Unternehmer-Tätigkeit
  • Eigenschäden (z.B. Reputatation, Website, Dokumente uvm.)

nicht versichert:

  • Personen- und Sachschäden -> dafür ist Betriebshaftpflicht / Bürohaftpflicht-Police nötig, die stets abgeschlossen werden sollte
  • Bestimmte Bereiche sind nicht versicherbar, etwa vorsätzlich herbeiführte Schäden
  • Schäden durch bewusst pflichtwidriges Handeln
  • Schäden durch wissentliche Pflichtverletzung
  • unechte Vermögensschäden, also Folgeschäden von Personen- oder Sachschäden (Beispiel: Ein Mensch wird verletzt, ist längere Zeit arbeitsunfähig und hat Verdienstausfall.)
  • Ansprüche aus Vertragserfüllung sowie wegen Vertragsstrafen
  • Fehler bei der Berechnung von Lieferterminen
  • Geldstrafen, Bußen, Entschädigungen mit Strafcharakter, falls nicht ausdrücklich mitversichert
  • Geld oder Wertsachen

Für wen ist die Vermögensschadenhaftpflicht­versicherung Pflicht oder empfehlenswert?

Wer als Unternehmer oder Freiberufler unsicher ist, ob er eine Vermögensschadenhaftpflicht-Police braucht, dem liefert Finanzchecks hier einige typische Berufsbilder, bei denen auf die Police nicht verzichtet werden sollte: Aufsichtsführung, Beratung, Begutachtung, Beurkundung, Prüfung, Vollstreckung, Verwaltung.

Dabei ist es unerheblich, ob es Ihr eigenes Unternehmen ist oder Sie gar nur nebenberuflich tätig sind. Selbst wenn Sie ausschließlich im Ehrenamt engagieren, beispielsweise als Vereinsvorstand, haften Sie per Gesetz für Vermögensschäden, die Dritten durch Ihre Fehler entstehen. Auch da ist eine spezielle Vermögensschadenhaftpflichtversicherung für Vereinsvorstände angeraten.

Pflichtversicherung

Grundsätzlich ist die Versicherung vorgeschrieben für die sogenannten kammerfähigen Berufe. Dort gilt sie sogar als Voraussetzung, um den Beruf überhaupt ausüben zu dürfen.

  • Ärzte
  • Apotheker
  • Architekten
  • Notare
  • Rechtsanwälte
  • Steuerberater
  • Tierärzte
  • Wirtschaftsprüfer

Im Zuge der Regulierung weiterer freier Berufe ist in manchen Berufen inzwischen ebenfalls eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung Pflicht.

  • Finanzanlagenvermittler
  • Hausverwalter
  • Immobiliendarlehensvermittler
  • Rentenberater
  • Versicherungsmakler

Empfehlenswert

Experten von Finanzchecks raten jedem Freiberufler, jeder Agentur, die einen Vermögensschaden verursachen kann, zu einem Vermögensschadenhaftpflicht-Vertrag. Das ist keine Pflicht, aber dringende Empfehlung.


Schadenbeispiele in der Vermögensschaden­haftpflicht

Planungsfehler: Ein Architekt sollte Unterlagen für die Planung eines Geschäftshausneubaus mit Tiefgarage entwerfen. Als der Rohbau fertiggestellt war, wurde sichtbar, dass der Radius für die Einfahrt in die Tiefgarage deutlich zu eng bemessen worden war. Der nachträgliche Umbau erhöhte die veranschlagten Baukosten erheblich, die Mehrkosten stellen in diesem Fall den Vermögensschaden dar. Die Vermögensschadenhaftpflicht prüfte die Rechtmäßigkeit der Ansprüche, da zwischen Verstoß und Geltendmachung des Schadens viel Zeit vergangen war, und bezahlt im Zweifel die Mehrkosten.

Fristversäumnis: Ein Wohnimmobilienverwalter rechnet für eine Eigentümergemeinschaft die Nebenkosten ab. Er versäumt jedoch, den Mietern die Rechnungen über fällige Nachzahlungen zu schicken. Erst nachdem die Ansprüche der Nachzahlungen verjährt sind, fällt der Fehler auf. Die Eigentümergemeinschaft verlangt 8.500 Euro Schadenersatz vom Verwalter. Dessen Vermögensschadenhaftpflichtversicherung würde einspringen, falls er eine Police abgeschlossen hatte.

Vermeidbare Mehraufwendung: Ein Sachverständiger sollte untersuchen, ob eine Dachsanierung ordnungsgemäß ausgeführt wurde. Er kreuzt in seinem Bericht jedoch versehentlich an, dass die verwendeten Materialien nicht dem heutigen Stand der Technik entsprechen, obwohl sie das tun. Daraufhin wird die Sanierung wiederholt und dabei der Fehler des Sachverständigen entdeckt. Der Vermögensschadenhaftpflicht-Versicherer zahlt 45.000 Euro wegen vermeidbarer Mehraufwendungen.

Beratungsfehler: Der Unternehmensberater empfiehlt seinem Kunden, in eine bestimmte IT-Lösung zu investieren. Bei der Implementierung stellt sich heraus, dass die Software mit dem bestehenden IT-System nur eingeschränkt kompatibel ist. Weil die Software angepasst werden muss, entstehen 12.000 Euro Mehrkosten. Das Unternehmen verlangt den Betrag als Schadenersatz vom Unternehmensberater. Der Schaden war versehentlich entstanden und ist somit versichert. Im Kleingedruckten der Anbieter steht dies unter „IT-Beratung“ oder „Anpassung und Implementierung von EDV-Programmen“.


Höhe ausgewählte Versicherungssumme der Vermögensschadenhaftpflicht von Finanzchecks Kunden

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Die Versicherungssumme – im Fachjargon bei Haftpflichtversicherungen Deckungssumme genannt -, sollte ausreichend hoch gewählt werden, um berufstypische Vermögensschäden abzusichern. Bei Unterdeckung muss der Unternehmer den Restschaden sonst aus eigener Tasche bezahlen. Übliche Deckungssummen liegen zwischen 100.000 Euro und 1.000.000 Euro. Wer einen zulassungspflichtigen freien Beruf ausübt, sind Mindestdeckungssummen vorgeschrieben. Folgend gesetzlich vorgeschriebene Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall und Beispiele für empfohlene Versicherungssummen (Stand 2019):


Pflichtversicherungssumme:
  • Wohnimmobilienverwalter: 500.000 Euro
  • Architekt / Ingenieur: 1.000.000 Euro
  • Rechtsanwalt: 250.000 Euro (vierfach maximiert)
  • Steuerberater: 250.000 Euro (vierfach maximiert
  • Versicherungsvermittler: 1.276.000 Euro
  • Finanzanlagenvermittler: 1.276.000 Euro

Versicherungssumme (Empfehlung mindestens):
  • Büroservice: 50.000 Euro
  • Immobilienmakler: 100.000 Euro
  • Unternehmensberater: 100.000 Euro
  • Werbeagentur: 250.000 Euro
  • Eventagentur: 250.000 Euro
  • Freiberuflicher Journalist: 300.000 Euro
  • Berufsbetreuer: 250.000 Euro
  • Personalberater: 100.000 Euro
  • Eingetragener Verein: 50.000 Euro
  • Verband: 300.000 Euro

Tipp vom Experten

Jörg Wienbreyer

„Eine Vermögensschaden­haftpflicht sollte immer auf die konkreten Verhältnisse zugeschnitten sein: Arbeitet ein Steuerberater vorwiegend für Arbeitnehmer, die ihre Einkommenssteuer­erklärung bei ihm erstellen lassen, wird der maximal denkbare Vermögensschaden deutlich geringer ausfallen, als wenn er große Unternehmen betreut.

Dieser Grundsatz gilt auch für alle Unternehmer und Freiberufler, bei denen keine Pflicht zu einer Vermögensschaden­haftpflicht­versicherung besteht. Die Versicherte Summe für die Vermögensschaden­haftpflicht sollte sich am maximalen Auftragsvolumen ausrichten, aus dem ein Vermögensschaden resultieren kann.”

Jörg Wienbreyer, CEO Finanzchecks (Experte Vermögensschadenhaftpflicht)

Wo gilt der Versicherungsschutz?

Je nach Tarif (Beruf) und Versicherer ist der Versicherungsschutz regional begrenzt. Einige Tarife beschränken die Deckung auf Deutschland, andere auf Europa und wieder andere gelten weltweit. Bei international tätigen Unternehmen gilt: Sollte der Versicherer aus rechtlichen Gründen Leistungen im Ausland nicht erbringen können (insbesondere in sogenannten Non-Admitted-Ländern), muss er am Sitz des Versicherungsnehmers leisten, also überwiegend am Firmensitz in Deutschland. In Non-Admitted-Staaten wie Schweiz, Brasilien, Russland, Indien oder China, sind nur Lokaldeckungen einheimischer Versicherer zulässig.


Was kostet eine Vermögensschadenhaftpflicht­versicherung?

Der Jahresbeitrag (inklusive 19 Prozent Versicherungssteuer) richtet sich nach Art der Tätigkeit und den damit verbundenen Risiken. Der Beitrag kann sich also von Beruf zu Beruf deutlich unterscheiden.

Kosten-Beispiel für ein Unternehmensberater: Bei einem Jahresumsatz von 100.000 Euro kostet die Vermögensschadenhaftpflicht jährlich zwischen rund 146 Euro und 430 Euro Prämie für eine Versicherungssumme von 100.000 Euro (3-Jahres-Vertrag). Bei höheren Deckungssummen gehen die Beiträge steil nach oben, wie das Ergebnis im Finanzchecks-Online-Rechner ausweist.


Welche Versicherungsanbieter sind relevant?

Allcura

ALLCURA ist Premiumanbieter​ ​aus Hamburg für individuelle Lösungen​.

Allianz

Allianz gehört mit Gründung 1890 und einem Umsatz von 32 Milliarden zu den größten Versicherer am Markt.

AXA

AXA​ ​bietet über wenige Risikofragen eine Versicherungssumme bis 1 Million Euro an.

Ergo

ERGO​ ​ist weltweit in über 30 Ländern vertreten und bietet ein umfangreichen Tarif an.

HDI

HDI bietet Deckungssummen für Vermögensschäden bis 3 Millionen Euro an.

Hiscox

Hiscox​ ​ist eine modulare Allround-Versicherung zur maßgeschneiderten Absicherung.

Markel

Markel bietet ein einfaches ​Antragsmodell bis 2 Millionen Euro Umsatz​ an​.

R+V

R+V Versicherung hat eine offene Deckung mit Versicherungssummen bis 5 Millionen Euro.

Zurich

Zurich​ hat ein vereinfachtes Antragsmodell bis zu einem Jahresnetto­umsatz von max. 2,5 Millionen Euro.​


Was ist bei der Auswahl einer Vermögensschadenhaftpflicht zu beachten?

Die Auswahl der Versicherer, die eine echte Vermögensschadenhaftpflichtversicherung anbieten, ist in Deutschland relativ gering – siehe oben. Trotzdem können in den jeweiligen Tarifen erhebliche Leistungsunterschiede versteckt sein. Beispielsweise spielt der Geltungsbereich eine wichtige Rolle, da in der Regel ein im Ausland geltend gemachter Vermögensschaden nicht versichert ist.

Wichtig ist auch lückenloser Versicherungsschutz sowie eine Nachhaftung, die auch noch für einige Zeit nach Geschäftsaufgabe sicherstellt, dass ein später auftretender Vermögensschaden reguliert wird.


Was sollte man beim Vergleich über Online-Rechner beachten?

Online-Rechner Vermögensschadenhaftpflicht Kosten-Berechnung
Kosten der Tarife

Unser Online-Rechner ermöglicht es Selbstständigen und Freiberuflern, schnell und unkompliziert anhand weniger Firmendaten den passenden Versicherungsschutz selbst herauszufinden. Es müssen keinerlei persönliche Daten für ein Tarif-Vergleich abgegeben werden. Als Ergebnis werden nicht nur die Preise aufgelistet, sondern auch die viel wichtigeren Leistungsbausteine werden über den Button „Tarifdetails“ sichtbar.

Tarif-Vergleich wichtiger Vermögensschadenhaftpflicht-Leistungen
Vergleich Bedingungen

Übersichtlich nebeneinander kann man dann am Bildschirm oder als Ausdruck nachlesen, worin die Stärken und Schwächen der ausgewählten Tarife im direkten Vergleich liegen. Sichtbar wird auch eine Leistungsübersicht per PDF für jeden Tarif sowie die jeweiligen Versicherungsbedingungen (Bedingungswerk). Aber auch Angaben zu Selbstbehalten des Kunden im Schadenfall (SB), Rabatte für Mehrjahresverträge oder für Existenzgründer sind sichtbar.

Angebot - Antrag der Vermögensschadenhaftpflicht direkt online
Antrag online stellen

Schließlich kann der User nach Auswahl des passenden Anbieters und Tarifs einen Online-Versicherungsantrag stellen. Bei Fragen rund um den Versicherungsschutz kann man einen Finanzchecks-Experten per Live-Chat zuschalten. Finanzchecks.de ist als Versicherungsmakler nach Paragraf 34d Gewerbeordnung zugelassen und verfügt pflichtgemäß über eine eigene Vermögensschadenhaftpflichtversicherung (Erstinformation für den Kunden).


Was kostet der Vergleich bei Finanzchecks.de?

Der Vergleich ist kostenfrei. Als Online-Makler für gewerbliche Endkunden finanziert sich die Firma ausschließlich über Provisionen von den Versicherern, wenn der Kunde beispielsweise eine Vermögensschadenhaftpflicht­versicherung abschließt. Als Versicherungsmakler nach Paragraf 34d Gewerbeordnung kümmern die Experten von Finanzchecks.de sich dann um die Antragsabwicklung und die Tarifierung - bis hin zu allen Fragen und Änderungen für die Zukunft.

Als langfristiger Service-Partner rund um das Thema gewerbliche Versicherungen werden Kunden auch nach dem Abschluss weiter betreut.

  • Beratung und Betreuung durch Versicherungsexperten
  • Schadensmanagement
  • spezielle Angebote für kleine und mittelständige Unternehmen
  • Sonderkonditionen zu 100 Prozent in den Rechner integriert

Ein weiterer Service ist unsere Versicherungs-App namens VAPP. Hier können registrierte Finanzchecks-Kunden noch mehr digitalen Service bekommen.

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