Berufshaftpflicht Hebamme | Vergleich

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Ist der Versicherungsschutz Berufshaftpflicht Hebammen notwendig?

Hebammen sind laut Gesetz dazu verpflichtet eine Berufshaftpflicht abzuschließen, um mitunter auch ihre berufliche Existenz abzusichern. Eine Berufshaftpflicht Hebamme sichert Sach-, Personen und Vermögensschäden ab. Damit alle berufsbezogenen Tätigkeiten auch sichergestellt sind, sollte sich die Hebamme schon vor der Ausübung des Berufes mit einer für sie optimalen Berufshaftpflichtversicherung auseinandersetzen.

Über unseren kostenfreien Online-Rechner für Heilberufe können Sie schnell und einfach einen Marktüberblick erhalten. Wählen Sie einfach den gewünschten Tarif aus und sind Sie schon ab morgen versichert.


Schwangere Frauen in einem Geburtsvorbereitungskurs

Eine Berufshaftpflicht­versicherung angepasst auf den Beruf

Hebammen sollten auf jeden Fall bedenken, dass sie als Freiberufler über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen müssen. Die Versicherungssumme bedeutet die berufliche Sicherheit der Hebamme, sodass eine entsprechende Höhe ratsam ist. Beachtet werden sollte diesbezüglich, dass die Deckungssumme mit den individuellen, tatsächlich vorhandenen Risiken verbunden ist. So kann ein maximaler Schutz die Tätigkeit der Hebamme begleiten.

Vergleichen Sie daher die Angebote, suchen Sie sich die optimale Berufshaftpflicht für Hebammen heraus und sparen Sie zudem noch bares Geld. Haben Sie Fragen zu der Berufshaftpflicht Hebammen oder Schwierigkeiten bei einem Abschluss der Versicherung? Das Team von Finanzchecks.de steht Ihnen gern zur Verfügung. Die telefonische Beratung wird Ihnen bestmöglich weiterhelfen und Sie individuell beraten.


Berufshaftpflicht Hebammen leichter finden

Auf Finanzchecks.de haben Hebammen, die keine Geburtshilfe durchführen, schnell und einfach die Möglichkeit das beste Angebot für sich selbst herauszufiltern. Dank eines speziellen Online-Rechners und mittels einiger Daten, die für die Berechnung des Versicherungsbeitrages nötig sind, kann eine Berufshaftpflicht Hebamme zeitsparend und effektiv ermittelt werden. Wichtig für die Bestimmung des Versicherungsbeitrages sind mitunter:

  • Anzahl aller Personen;
  • Höhe der Versicherungssumme;
  • weitere berufliche Tätigkeitsfelder;
  • Umsatz aus freiberuflicher Tätigkeit.

Nach der Eingabe kann nun der Beitrag zur Berufshaftpflicht für Hebammen errechnet und eine optimale Versicherung erwählt werden. Zudem hat die Hebamme weiterhin die Möglichkeit die Zahlungsweise für sich zu optimieren. Je nach Wunsch können die Beiträge ein Mal im Jahr, halbjährlich, vierteljährlich oder monatlich bezahlt werden.


Versicherungsschutz zu jeder Zeit

Die Berufshaftpflicht für Geburtshelferinnen soll natürlich sämtliche Tätigkeiten, die im Umfang ihrer Arbeit sinnvoll und gewollt sind, abdecken. Kommen Schäden zustande, so springt die Berufshaftpflicht Hebamme ein und schützt den Versicherungsnehmer vor dem finanziellen Ruin. Allerdings sind in diesem Rahmen nur Schädigungen versichert, die auch dem Berufsbild der Hebamme entsprechen und im Vertrag ebenso vereinbart wurden. Dies können sowohl Schäden im Bereich von Personen als für Sach- sowie Vermögensschäden sein.

blauer Kasten   Personenschaden

Bei einem Hausbesuch hat die Hebamme ihre Patientin untersucht. Hierfür war auch die Kontrolle der Kaiserschnittnarbe nötig. Bei dieser Untersuchung trug die Hebamme leider keinen Hygieneschutz, obwohl dies immer der Fall sein sollte. Beim Ziehen der letzten Fäden zog sich die Patientin eine Infektion zu und muss hierfür regelmäßig zum Arzt und Medikamente einnehmen. In diesem Fall wird die Krankenkasse der Patientin an die Hebamme herantreten und die Kosten für die Zusatzbehandlung einfordern wollen. Diese Kosten übersteigen jedoch die finanziellen Möglichkeiten, sodass die Berufshaftpflicht Hebammen einspringt. Diese wird nach einer Prüfung feststellen, ob der Schadensanspruch gerechtfertigt ist und im Fall eines Zuspruchs die Belastungen übernehmen.

Wichtig: Die Berufshaftpflicht Hebammen beinhaltet meist auch einen indirekten Rechtsschutz. Dies bedeutet, dass die Versicherungsgesellschaft immer eine Prüfung der Schadensansprüche übernimmt. Ist die Forderung nun ungerechtfertigt, so wird auch die Anspruchsforderung abgewehrt. Kommt es hier ebenso zu einem gerichtlichen Verfahren, so springt auch in diesem Fall die Berufshaftpflicht Hebammen ein.


Private Haftpflicht

Neben der Berufshaftpflicht ist eine private Haftpflichtversicherung für Sie ebenso empfehlenswert. Je nachdem, welchen Tarif sie auswählen, ist eine Privathaftpflicht kostenfrei oder mit einem geringen Zuschlag mitversicherbar.


Kostenbeispiel Berufshaftpflicht Hebamme

Praxis mit einem Inhaber,
Umsatz 50.000 Euro

Continentale
Personenschaden: 3.000.000 Euro
Sachschaden: 3.000.000 Euro
generelle Selbstbeteiligung: 0 Euro

Versicherungsbeitrag:
96,39 Euro monatlich

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